Unsere erfahrenen Akademiker und Autoren unterstützen auch Sie jederzeit beim Schreiben Ihrer Doktorarbeit. Egal ob es um das Texten von einzelnen Abschnitten, kompletten Texten oder das Korrigieren und Lesen Ihrer fertigen Thesis geht: Wir stehen Ihnen in allen Bereichen mit Rat und Tat zur Seite. Und das bekommen Sie bei Hauck & Autoren:

  • kompetente und erfahrene Autoren
  • umfangreiche Nachforschungen
  • hilfreiche Tipps zur Gestaltung der Texte
  • Lektorat und Korrektorat
  • das Erstellen eines beispielhaften Rohentwurfs

 

Wichtige Tipps & Tricks

Zu Beginn der Arbeit steht das Verfassen eines wissenschaftlichen Exposés, das dem Professor bzw. dem Promotionsausschuss einen Überblick über das Forschungsthema, die Forschungsfragen und -ziele, die Forschungshypothesen, die methodische Vorgehensweise, die Gliederung/Strukturierung sowie die wesentliche zugrunde gelegte Fachliteratur, den Zeitplan und Forschungsaufwand gibt. Bei empirischen oder experimentellen Arbeiten muss das Exposé auch Angaben über die genaue Methodik und den Forschungsaufwand umfassen. Mit dem Exposé schließt eine Phase der allgemeinen Orientierung für eine Doktorarbeit/Dissertation ab.

Dem Verfassen des Exposés geht eine intensive Recherche in einschlägigen Datenbanken der jeweiligen wissenschaftlichen Disziplin voraus, um Themendoppelungen zu vermeiden, die dann zur Ablehnung des Themas führen können, und um Inspiration für das eigene Forschungsthema zu finden. Erst wenn das Thema der Doktorarbeit/Dissertation angenommen wurde, kann der Promovend/Doktorand mit seiner Forschungsarbeit beginnen. Folgende Phasen wechseln sich hierbei ab:

  • intensiven Literaturrecherche
  • dokumentierte Suche und Auswahl von bereits publizierten Arbeiten und deren Inhalten zum Forschungsthema
  • eigentliches Verfassen der eigenen Forschungsgedanken

Während sich der Schreibvorgang bei einer Literaturarbeit an der Auswertung und Beurteilung bereits vorliegender Publikationen orientiert und nach und nach weitere Publikationen zu Rate gezogen werden, an denen sich der eigene wissenschaftliche Gedankengang weiterentwickelt, sind empirische Arbeiten deutlich zweigeteilt:

So wird der Theorieteil aufgebaut

Zunächst wird ein Theorieteil verfasst, in dem die bisherigen Forschungserkenntnisse auf Literaturbasis hinsichtlich des Forschungsthemas ausgewertet werden. Im empirischen Teil wird auf der Basis der aufgestellten Forschungshypothesen eine eigene empirische oder experimentelle Untersuchung durchgeführt und ausgewertet. Dabei müssen schon während des Schreibens des theoretischen Teils einer Doktorarbeit / Dissertation eigene Forschungshypothesen gebildet und ein Forschungsinstrument konzipiert werden. Bei Befragungen müssen beispielsweise schon früh Probanden ausgewählt werden. Auch müssen beim Schreiben der empirischen Doktorarbeit die einzelnen methodischen Schritte, die Datenerhebung und Berechnungen sowie Datenergebnisse exakt dokumentiert werden. In den Naturwissenschaften und in der Psychologie ist es üblich, dass vorab ein wissenschaftlicher Review veröffentlicht oder die Doktorarbeit/Dissertation in Form von mehreren Reviews in anerkannten Fachzeitschriften publiziert wird.

Im Verlauf wechseln sich erfahrungsgemäß motivierende Fortschritte und Stagnation häufig ab. Deshalb muss der Doktorand stets im Gespräch mit dem betreuenden Professor und mit wissenschaftlichen Kollegen bleiben. Meist steht dazu neben dem Betreuergespräch ein Oberseminar oder Doktorandenkolloquium zur Verfügung. Hier kann der Promovend seine Erkenntnisse und bestehende Fragen und Schwierigkeiten diskutieren, sich Rückmeldungen und wertvolle Tipps holen. Von diesen Gesprächen profitieren beide Seiten und die Forschenden können sich gegenseitig zur Weiterarbeit stimulieren. Das Schreiben einer Doktorarbeit/Dissertation sollte keine einsame Angelegenheit sein.

Korrektur & Überarbeitung

Steht der Rohentwurf einer Doktorarbeit / Dissertation und sind die wesentlichen Erkenntnisse und Forschungsschritte dokumentiert, sollte eine umfassende Korrektur und Überarbeitung des bisher Erarbeiteten erfolgen. In diesen Arbeitsschritt gehört auch die Schlussformatierung der Arbeit. Das Schreiben der Einleitung und des Fazits kommt erst in dieser Phase, da sich die Forschungsfrage verändert haben kann. Die Ergebnisse der Forschungsarbeit stehen selbstverständlich erst am Schluss zur Verfügung. In einem der letzten Schritte wird die Dissertation mehrfach und genau auf sprachliche und orthografische Fehler, Unklarheiten und Widersprüche gelesen und korrigiert. Hier empfiehlt sich das Gegenlesen zumindest durch eine oder mehrere wissenschaftlich Person oder durch einen externen Lektor, um blinde Flecken zu vermeiden.

Nicht zu vergessen ist die Erklärung am Ende der Thesis, in der der Autor versichert, dass er die Arbeit eigenständig verfasst hat.

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