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Dissertation Ghostwriter Doktorarbeit
Ein berufstätiger Ingenieur, Mitte dreißig, kam mit einem halb fertigen Manuskript zu uns: Zwei Kapitel seiner Dissertation standen, doch zwischen Projektverantwortung im Unternehmen, Familie und den Erwartungen seines Doktorvaters war das Vorhaben seit über einem Jahr zum Stillstand gekommen. Was ihm fehlte, war keine Motivation, sondern Struktur, Zeit und ein fachkundiger Sparringspartner. Genau an diesem Punkt setzen akademische Ghostwriter und Autoren an – und genau deshalb sollten Sie die Zusammenarbeit sorgfältig planen, bevor Sie Ihre Doktorarbeit schreiben lassen.
Die Erstellung einer Doktorarbeit setzt sorgfältige Planung voraus. Zunächst ist die Frage zu klären, ob die Anfertigung der Arbeit neben einer beruflichen Tätigkeit erfolgt oder ob – was immer mehr die Ausnahme wird – der Doktorand ausschließlich für die Promotion tätig ist, also die finanzielle Unterstützung durch die Familie, durch eine Anstellung als wissenschaftliche Hilfskraft an einem Lehrstuhl, durch ein Stipendium oder in anderer Weise für die Zeit der Promotion sichergestellt ist. Darüber hinaus kommt der Suche nach einem Doktorvater bzw. einer Doktormutter an einer Universität bzw. Hochschule entscheidende Bedeutung zu, da es letztlich im Wesentlichen auf deren Entscheidung ankommt, ob die Arbeit als wissenschaftliche Leistung anerkannt wird.
Umfang festlegen – ausgiebige Literaturrecherche
Steht erst einmal das Thema der Promotion fest, liegt der Universität ein Exposé vor und ist das wissenschaftliche Forschungsinteresse bejaht, wird sich der Doktorand an die Anfertigung der Arbeit begeben, d. h. mit der Literaturrecherche beginnen. Dabei sollte – je nach Fachgebiet – von vornherein die ungefähre Gesamtseitenzahl festgelegt werden, die die Dissertation haben soll.
Denn eine eher geringe Seitenzahl zwingt zu verstärkter Konzentration in der Argumentation, zu knapperen und exakteren Formulierungen. Der Doktorand vermeidet auf diese Weise Gedankenflucht. Der Umfang der Promotion sollte daher bewusst begrenzt werden: Viele Professoren bzw. Doktorväter halten eine Maximalseitenzahl von 70 bis 100 für ausreichend.
Allerdings hängt dies auch vom gewählten Thema und vom jeweiligen Fachgebiet ab. Dabei sollten auch die Mitglieder der Prüfungskommission mitberücksichtigt werden, die oftmals wenig Begeisterung aufbringen, allzu weitschweifige Promotionen durcharbeiten zu müssen.
Es lässt sich ohne Übertreibung sagen, dass eine prägnant und präzise ausformulierte Promotion mit eher geringer Seitenzahl den wissenschaftlichen Anforderungen eher entsprechen dürfte. Es ist auch eine Geschmacksfrage, ob die Einleitung bereits zu Beginn oder erst nach vollständiger Erstellung der Promotion ausformuliert wird. Letzteres hat den Vorteil, dass in der Regel eine größere Übereinstimmung zwischen den Forschungsfragen zu Beginn der Dissertation und dem Inhalt der Arbeit sowie den jeweiligen Ergebnissen bzw. Erkenntnissen erzielt wird.

Doktorarbeit schreiben lassen: drei Modelle der Zusammenarbeit
Es ist ein gesellschaftliches Faktum, dass die Promotion für viele Doktoranden keinen Einschnitt in ihrer beruflichen Karriereplanung mit sich bringt: Dissertationen werden immer häufiger neben dem ausgeübten Beruf angefertigt. Wollen Sie Ihre Doktorarbeit schreiben lassen? Ghostwriter oder Autoren helfen Ihnen dabei – wobei sich in der Praxis drei Vorgehensweisen unterscheiden lassen:
- Komplette Erstellung: Der Ghostwriter schreibt die Dissertation nach den Angaben und ggf. unter Vorlage eines bereits vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Literaturverzeichnisses vollständig selbst. Der Auftraggeber übermittelt dann nur seine Anmerkungen und Korrekturhinweise und entfernt Ausführungen, die ihm nicht „passend“ erscheinen.
- Einzelne Kapitel: Der Doktorand schreibt die Doktorarbeit weitgehend selbst und überlässt dem Ghostwriter lediglich die Erstellung einzelner Kapitel, bei denen eine „Schreibblockade“ besteht bzw. bei denen er aus welchen Gründen auch immer nicht weiterkommt.
- Lektorat: Schließlich besteht die Möglichkeit, die Promotion nach Erstellung durch den Doktoranden im Wege des Lektorats durch den Ghostwriter überprüfen zu lassen. Dabei geht es in erster Linie um die Beachtung der richtigen Orthographie und Interpunktion sowie um die den universitären Vorgaben entsprechende Erstellung des Fußnotenapparates und des Literaturverzeichnisses. Ghostwriter übernehmen in diesem Zusammenhang auch die Verbesserung bzw. Entfernung mehrdeutiger Textpassagen.
Die folgende Übersicht hilft Ihnen bei der Einordnung, welches Modell zu Ihrer Situation passt:
| Modell | Eigenleistung des Doktoranden | Typischer Anlass | Aufwand/Kosten |
|---|---|---|---|
| Komplette Erstellung als Mustervorlage | Vorgaben, Feedback, Korrekturen | Extreme Zeitknappheit neben dem Beruf | Hoch |
| Unterstützung bei einzelnen Kapiteln | Großteil des Textes selbst verfasst | Schreibblockade, methodische Lücken | Mittel |
| Lektorat der fertigen Arbeit | Vollständiger eigener Text | Sprachlicher Feinschliff, Formalia | Vergleichsweise gering |
Tipp aus der Praxis: In unserer Beratung zeigt sich immer wieder: Wer früh klärt, welches Modell er benötigt, spart Geld und Nerven. Viele Promovierende brauchen gar keine Komplettbetreuung, sondern gezielte Hilfe bei Methodik, Statistik oder einem einzelnen „festgefahrenen“ Kapitel – das lässt sich deutlich schlanker und günstiger organisieren.
Worauf es bei Autor und Agentur ankommt
Es liegt auf der Hand, dass der Ghostwriter selbst über die akademische Qualifikation auf dem jeweiligen Fachgebiet und das Wissen verfügen muss, das die Anfertigung einer Dissertation erfordert. Es ist die Aufgabe der vermittelnden Agentur, vorab die Erfüllung dieser Anforderungen sicherzustellen und nur solche Autoren auszuwählen, die die jeweilige Kompetenz nachweislich aufweisen – bei HAUCK & AUTOREN greifen wir hierfür auf ein Netzwerk von über 500 geprüften Experten zurück.
Für Auftraggeber kommt es ebenso auf die sorgfältige Auswahl der Ghostwriting-Agentur an. Es versteht sich von selbst, dass wissenschaftlich anspruchsvolle Leistungen gutes Geld kosten – und ihr Geld auch wert sind. Weniger qualifizierte Agenturen erkennen Sie daran, dass sie für relativ wenig Geld hochwertige Promotionsleistungen versprechen. In einem solchen Fall ist das Scheitern oftmals vorprogrammiert. Will man sich dagegen auf die Qualität von Ghostwriting verlassen, ist das nur gegen adäquate Vergütung möglich. Woran Sie seriöse Anbieter im Einzelnen erkennen, haben wir in unserem Ghostwriter-Vergleich ausführlich zusammengestellt; Grundsätzliches zum Berufsbild finden Sie in unserer Rubrik Wissenswertes über das Ghostwriting.
Da der Promotion für die weitere berufliche Entwicklung häufig eine „Türöffner-Funktion“ zukommt, will diese Investition wohl überlegt sein. Rechnen Sie realistisch: Eine Dissertation entsteht über Monate, erfordert enge Abstimmung zwischen Autor und Auftraggeber sowie Teillieferungen, die Sie fortlaufend prüfen können – seriöse Anbieter bieten genau das vertraglich an.

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