Kostenlose & unverbindliche Beratung
Individuell, diskret und schnell – wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.
Jetzt Anfrage sendenInhaltsverzeichnis
Allgemeines zur Literatur
Eine Germanistik-Studentin kam vier Wochen vor der Abgabe ihrer Bachelorarbeit zu uns: Sie hatte zu ihrem Romanthema über vierzig Aufsätze gesammelt, drei Theorieansätze parallel verfolgt – und keine einzige Seite eigener Analyse geschrieben. Dieser Fall steht beispielhaft für die größte Hürde des Faches: nicht der Mangel an Material, sondern seine Fülle. Poesie, Romane, Kurzgeschichten, Dramen, Lyrik, Theaterstücke – die Literaturwissenschaft befasst sich mit den schriftlichen Erzeugnissen aller Völker, aller Zeiten und aller Kulturen.
Was das Studium der Literaturwissenschaft verlangt
Umfassend ist der Fächer-Kanon, den angehende Literaturwissenschaftlerinnen und Literaturwissenschaftler beherrschen müssen. Ob es um Literaturkritik, Interpretation, die Geschichte der Literatur oder die Geschichte der Literaturwissenschaft selbst geht: Stets sind Exaktheit, präzises Studium der Primär- und Sekundärliteratur und (auto-)biographisches Hintergrundwissen gefragt. Hinzu kommen Epochenkenntnis, Gattungstheorie und sicheres methodisches Handwerkszeug – von der Hermeneutik bis zu strukturalistischen und diskursanalytischen Ansätzen.
Aufgrund der fortdauernden Beschäftigung mit Stil- und Formulierungsfragen dürfte es Ihnen an und für sich nicht schwerfallen, sich adäquat und der jeweiligen Thematik entsprechend treffend und stringent auszudrücken. Die Erfahrung zeigt jedoch, dass dies leider oft nicht der Fall ist.
Die typische Falle: sich in der Stofffülle verlieren
Immer wieder ist zu beobachten, dass Studierende der Literaturwissenschaften sich in der unübersehbaren Stofffülle „verlieren“, das heißt den „Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sehen“. Sie sind derart mit der theoretischen Durchdringung der literaturwissenschaftlichen Handwerkszeuge befasst, dass sie – oft auch aus Zeitgründen – den anspruchsvollen Vorgaben der Studienordnungen nur schwerlich genügen können. Dabei geht es gewissermaßen um die „Basics“, die erarbeitet werden müssen, um als Theater- oder Medienwissenschaftler, als Schriftsteller oder als Journalist bestehen zu können.

Der Lese-Dreischritt: Ordnung in die Materialfülle bringen
In unserer Coaching-Praxis empfehlen wir einen festen Dreischritt, der die Analyse strukturiert und das Ausufern verhindert:
- Primärtext zuerst: Den Text gründlich lesen und eigene Beobachtungen notieren – bevor fremde Deutungen den Blick lenken.
- Sekundärliteratur gezielt: Nur Forschungsbeiträge heranziehen, die direkt zur eigenen Fragestellung sprechen; alles andere konsequent aussortieren. Wer hier Unterstützung braucht, profitiert von unserer Hilfe bei der Literatursuche.
- Eigene These formulieren: Aus der Spannung zwischen eigener Beobachtung und Forschungsstand die Argumentation entwickeln – das ist der Kern jeder gelungenen Interpretation.
Tipp aus der Praxis: Begrenzen Sie die Sekundärliteratur bewusst. Zehn genau gelesene, einschlägige Titel tragen eine Bachelorarbeit besser als vierzig quergelesene – Qualität der Auseinandersetzung schlägt Quantität der Fußnoten.
Wie helfen unsere Autoren Ihnen bei der Abschlussarbeit Literatur?
Wir als erfahrene Autoren – mit 15 Jahren Erfahrung und einem Netzwerk von über 500 Experten – sind Ihnen in nahezu jeder Beziehung behilflich. Wir helfen Ihnen beim Schreiben Ihrer Bachelor-, Master- und Diplomarbeiten und unterstützen Sie bei Ihrer Promotion. Wir erstellen für Sie Semester- und Hausarbeiten und führen das erforderliche Quellenstudium durch; wir „beackern“ für Sie die gesamte einschlägige Primär- und Sekundärliteratur.
Aber auch wenn Sie die Arbeit selbst bereits weitestgehend oder komplett abgeschlossen haben, können Sie Ihre Ausarbeitungen von uns prüfen bzw. gegenlesen lassen. Dies umfasst:
- Rechtschreibkontrolle sowie Prüfung von Interpunktion und Grammatik
- stilistische Glättung und Prüfung der Argumentationsführung im Rahmen eines professionellen Lektorats
- Kontrolle der Zitierweise und des Fußnotenapparats
- Begleitung bei fremdsprachigen Texten – unsere Autoren verfügen selbstverständlich auch über Fremdsprachenkompetenzen

Ob klassische Werkinterpretation, komparatistischer Vergleich oder ein interdisziplinäres Thema an der Schnittstelle zu anderen Fachrichtungen: Mit einer klaren Fragestellung, diszipliniertem Umgang mit der Sekundärliteratur und professioneller Begleitung wird aus der Stofffülle eine überzeugende literaturwissenschaftliche Arbeit.


