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Hauck & Autoren Redaktion · Aktualisiert am · 4 Min. Lesezeit
Doktorarbeit schreiben
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Akademische Hilfe für Ihre Doktorarbeit

Ein Doktorand der Wirtschaftswissenschaften wandte sich im dritten Promotionsjahr an uns: Der Theorieteil war geschrieben, doch die empirische Untersuchung passte nicht mehr zu den ursprünglichen Hypothesen – ein klassisches Problem, das mit einem sauber durchdachten Exposé vermeidbar gewesen wäre. Solche Situationen begegnen uns in der Begleitung von Promovierenden regelmäßig. Unsere erfahrenen Akademiker und Autoren unterstützen auch Sie jederzeit beim Schreiben Ihrer Doktorarbeit – und zwar in jeder Phase. Egal ob es um das Texten von einzelnen Abschnitten, kompletten Texten oder das Korrigieren und Lesen Ihrer fertigen Thesis geht: Wir stehen Ihnen in allen Bereichen mit Rat und Tat zur Seite. Das bekommen Sie bei Hauck & Autoren:

  • kompetente und erfahrene Autoren
  • umfangreiche Nachforschungen
  • hilfreiche Tipps zur Gestaltung der Texte
  • Lektorat und Korrektorat
  • das Erstellen eines beispielhaften Rohentwurfs

Wichtige Tipps & Tricks für die Dissertation

Zu Beginn der Arbeit steht das Verfassen eines wissenschaftlichen Exposés, das dem Professor bzw. dem Promotionsausschuss einen Überblick über das Forschungsthema, die Forschungsfragen und -ziele, die Forschungshypothesen, die methodische Vorgehensweise, die Gliederung/Strukturierung sowie die wesentliche zugrunde gelegte Fachliteratur, den Zeitplan und Forschungsaufwand gibt. Bei empirischen oder experimentellen Arbeiten muss das Exposé auch Angaben über die genaue Methodik und den Forschungsaufwand umfassen. Mit dem Exposé schließt eine Phase der allgemeinen Orientierung für eine Doktorarbeit/Dissertation ab.

Dem Verfassen des Exposés geht eine intensive Recherche in einschlägigen Datenbanken der jeweiligen wissenschaftlichen Disziplin voraus, um Themendoppelungen zu vermeiden, die zur Ablehnung des Themas führen können, und um Inspiration für das eigene Forschungsthema zu finden. Erst wenn das Thema der Dissertation angenommen wurde, kann der Promovend/Doktorand mit seiner Forschungsarbeit beginnen. Folgende Phasen wechseln sich hierbei ab:

  • intensive Literaturrecherche
  • dokumentierte Suche und Auswahl von bereits publizierten Arbeiten und deren Inhalten zum Forschungsthema
  • eigentliches Verfassen der eigenen Forschungsgedanken

Während sich der Schreibvorgang bei einer Literaturarbeit an der Auswertung und Beurteilung bereits vorliegender Publikationen orientiert und nach und nach weitere Publikationen zu Rate gezogen werden, an denen sich der eigene wissenschaftliche Gedankengang weiterentwickelt, sind empirische Arbeiten deutlich zweigeteilt.

Doktorand wertet Forschungsdaten und Fachliteratur für seine Dissertation am Arbeitsplatz aus

So wird der Theorieteil aufgebaut

Zunächst wird ein Theorieteil verfasst, in dem die bisherigen Forschungserkenntnisse auf Literaturbasis hinsichtlich des Forschungsthemas ausgewertet werden. Im empirischen Teil wird auf der Basis der aufgestellten Forschungshypothesen eine eigene empirische oder experimentelle Untersuchung durchgeführt und ausgewertet. Dabei müssen schon während des Schreibens des theoretischen Teils eigene Forschungshypothesen gebildet und ein Forschungsinstrument konzipiert werden. Bei Befragungen müssen beispielsweise schon früh Probanden ausgewählt werden.

Hier gilt eine Regel, die wir Promovierenden immer wieder ans Herz legen – Dokumentieren kommt vor Formulieren: Die einzelnen methodischen Schritte, die Datenerhebung und Berechnungen sowie Datenergebnisse müssen exakt und fortlaufend dokumentiert werden, denn nachträglich lassen sich Forschungsentscheidungen kaum noch lückenlos rekonstruieren. In den Naturwissenschaften und in der Psychologie ist es üblich, dass vorab ein wissenschaftlicher Review veröffentlicht oder die Dissertation in Form von mehreren Reviews in anerkannten Fachzeitschriften publiziert wird.

Im Verlauf wechseln sich erfahrungsgemäß motivierende Fortschritte und Stagnation häufig ab. Deshalb sollte der Doktorand stets im Gespräch mit dem betreuenden Professor und mit wissenschaftlichen Kollegen bleiben. Meist steht dazu neben dem Betreuergespräch ein Oberseminar oder Doktorandenkolloquium zur Verfügung. Hier kann der Promovend seine Erkenntnisse, bestehende Fragen und Schwierigkeiten diskutieren und sich Rückmeldungen und wertvolle Tipps holen. Von diesen Gesprächen profitieren beide Seiten, und die Forschenden können sich gegenseitig zur Weiterarbeit stimulieren. Das Schreiben einer Dissertation sollte keine einsame Angelegenheit sein.

Tipp aus der Praxis: Planen Sie feste Schreibfenster ein – auch in Phasen, in denen die Forschung stockt. In unserer Coaching-Praxis sehen wir häufig, dass Promovierende monatelang „nur noch recherchieren“ und der Wiedereinstieg ins Schreiben dann unnötig schwerfällt.

Korrektur & Überarbeitung

Steht der Rohentwurf der Doktorarbeit und sind die wesentlichen Erkenntnisse und Forschungsschritte dokumentiert, sollte eine umfassende Korrektur und Überarbeitung des bisher Erarbeiteten erfolgen. In diesen Arbeitsschritt gehört auch die Schlussformatierung der Arbeit. Das Schreiben der Einleitung und des Fazits kommt erst in dieser Phase, da sich die Forschungsfrage im Verlauf verändert haben kann; die Ergebnisse der Forschungsarbeit stehen selbstverständlich erst am Schluss zur Verfügung.

In einem der letzten Schritte wird die Dissertation mehrfach und genau auf sprachliche und orthografische Fehler, Unklarheiten und Widersprüche gelesen und korrigiert. Hier empfiehlt sich das Gegenlesen zumindest durch eine oder mehrere wissenschaftlich versierte Personen oder durch einen externen Lektor, um blinde Flecken zu vermeiden. Nicht zu vergessen ist die Erklärung am Ende der Thesis, in der der Autor versichert, dass er die Arbeit eigenständig verfasst hat.

Wissenschaftliche Lektorin liest die ausgedruckte Dissertation mit Anmerkungen sorgfältig gegen

Sie brauchen professionelle Hilfe, Begleitung & Unterstützung für die Doktorarbeit / Dissertation? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf – wir begleiten Sie von der ersten Idee bis zur abgabefertigen Arbeit!

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Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie kurze und klare Antworten auf die häufigsten Fragen.

Was gehört in ein wissenschaftliches Exposé zur Doktorarbeit?

Forschungsthema, Hypothesen, Methodik, Zeitplan und relevante Fachliteratur.

Wie läuft die Erstellung einer Dissertation ab?

Recherche, Theorieteil, empirische Untersuchung, Auswertung und Schlusskorrektur.

Wer hilft bei der Korrektur der Doktorarbeit?

Wissenschaftliche Lektoren oder externe Experten lesen und überarbeiten den Text.

Ist Unterstützung bei der Doktorarbeit erlaubt?

Ja, Coaching, Lektorat und Vorlagen sind zulässig – die Eigenleistung muss erkennbar sein.

Wie lange dauert eine Doktorarbeit?

Je nach Fach und Methode mehrere Jahre – mit Phasen intensiver Forschung und Schreibarbeit.

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