Studium an einer privaten Hochschule/ Uni

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Private Hochschulen sind Hochschulen in privater Trägerschaft, die akademische Grade vergeben können. Es handelt sich um Privatuniversitäten, Fachhochschulen und Kunst- und Musikhochschulen. In Deutschland gibt es 96 staatlich anerkannte private Hochschulen, die teilweise als private Universitäten und ihnen gleichgestellte Hochschule, Fachhochschulen ohne Promotionsrecht und private Kunst- und Musikhochschule fungieren. Überwiegend können an ihnen lediglich geistes- und sozialwissenschaftliche Fächer studiert werden. An privtaen Hochschulen studieren ca. 6 % aller Studenten in Deutschland. Ein Studium an privaten Hochschulen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Die Berufschancen sind besonders gut. Kennzeichnend sind die individuelle Betreuung, die moderne Ausstattung, die relativ niedrige Zahl der Studienabbrecher und die engen Beziehungen zur Wirtschaft. Nachteilhaft sind auf der anderen Seite die relativ hohen Studiengebühren. Für ein Studium an einer privaten Hochschule bzw. Uni sprechen mehrere Aspekte:

Zulassungsverfahren: Über die Aufnahme entscheidet nicht nur die Abiturnote, sondern auch das Ergebnis eines komplizierten Bewerhungsverfahrens mit Eignungstests etc. Demnach haben auch Bewerber eine Chance, die an einer staatlichen Hochschule möglicherweise chancenlos wären.

Praxisbezug und Kontakt zur Wirtschaft: Die Ausbildung ist stärker praxisbezogen, also weniger theoretisch. Darüber hinaus bestehen enge Verbindungen zu Industrieunternehmen und zu Führungsspitzen der Wirtschaft. Viele Dozenten kommen aus der Praxis. Dadurch können bereits vorab Kontakte geknüpft werden können, die für das Weiterkommen nach dem Abschluss der Ausbildung entscheidend sein können.

Individuelle Betreuung und moderne Ausstattung: Die Betreuung durch Dozenten und andere Lehrkräfte ist individueller und intensiver als an staatlichen Hochschulen; die Hochschulen sind auch materiell besser ausgestattet.

Beschränktes Lehrangebot und gute Organisation: Das Studienangebot ist allerdings gegenüber staatlichen Hochschulen beschränkt, die Organisation ist straff, weshalb sich die Ausbildung auch für ein berufsbegleitendes Studium besonders gut eignet.

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