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Allgemeines zur Geschichte
Ein Student der Geschichtswissenschaft kam wenige Wochen vor der Abgabe seiner Masterarbeit zu uns: Monatelang hatte er Quellen gesichtet und exzerpiert – doch eine tragfähige Fragestellung, die das Material ordnet, fehlte noch immer. Dieser Fall aus unserer Beratungspraxis ist kein Einzelfall, und er führt direkt zur Grundfrage des Faches: „Was heißt und zu welchem Zweck studiert man Universalgeschichte?“ Diese Frage, die 1789 zugleich der Titel der Antrittsvorlesung von Friedrich Schiller an der Universität Jena war, steht am Anfang jeder Beschäftigung mit Themen der Geschichtswissenschaft.
Immer wieder sehen sich Studierende mit dieser Frage konfrontiert und müssen sie von Neuem beantworten, wollen sie sich ihres eigenen „geistigen Standorts“, ihrer Position bewusst werden, um auch zu aktuellen Entwicklungen dezidiert Stellung nehmen zu können. Bekanntlich lassen sich verschiedene Antworten auf diese Frage finden. Jedes Zeitalter und jede geisteswissenschaftliche Strömung hat sich ihr auf andere Weise gewidmet. Damit ist die „große Perspektive“ vorgegeben!
Die „kleine Perspektive“: konkrete wissenschaftliche Arbeiten
Studierende der Geschichtswissenschaft haben sich aber auch und vor allem mit der „kleinen Perspektive“ zu befassen! Was heißt das?
Konkret bedeutet dies die Anfertigung von Master-, Bachelor- und Abschlussarbeiten, von Master Thesis, Diplomarbeit oder gar einer Dissertation. Dabei ergeben sich vielerlei Fragen: Welche Vorgehensweise ist methodisch angebracht? Welche formalen Vorgaben sind zu beachten? Sind alle Anforderungen in sprachlicher Hinsicht erfüllt?
Daneben spielen auch noch andere Themen eine Rolle wie z. B. das historische Quellenstudium. Unsere Autoren sind in der Lage, gezielter und effizienter zu recherchieren, als es Ihnen als Student möglich ist – wobei Texte in den „alten Sprachen“ (Latein, Altgriechisch, Hebräisch und bei Bedarf noch andere) kein Hindernis darstellen. Auch bei der systematischen Literatursuche unterstützen wir Sie, damit Sekundärliteratur und Forschungsstand vollständig erfasst sind.

Quellenarbeit: das methodische Fundament jeder Geschichtsarbeit
Wer eine Abschlussarbeit in Geschichte schreibt, steht und fällt mit der Quellenarbeit. In unserer Coaching-Praxis hat sich dafür der klassische Quellen-Dreischritt bewährt: Heuristik (Quellen finden), Quellenkritik (Echtheit, Entstehungskontext und Aussagekraft prüfen) und Interpretation (die Quelle im historischen Zusammenhang deuten). Wer diese drei Schritte sauber dokumentiert, hat das methodische Gerüst seiner Arbeit bereits stehen.
Dabei hilft die grundlegende Unterscheidung zwischen Quellen und Darstellungen:
| Materialtyp | Beispiele | Funktion in der Arbeit |
|---|---|---|
| Primärquellen | Urkunden, Briefe, Akten, Reden, Bildquellen | Gegenstand der Analyse und Interpretation |
| Sekundärliteratur | Monografien, Aufsätze, Handbücher | Forschungsstand, Einordnung, Kontextwissen |
| Hilfsmittel | Bibliografien, Editionen, Lexika | Erschließung und Überprüfung des Materials |
Tipp aus der Praxis: Formulieren Sie Ihre Fragestellung, bevor Sie die Masse der Quellen sichten – und nicht umgekehrt. Eine präzise Frage entscheidet darüber, welche Quellen relevant sind. Wer zuerst sammelt und dann fragt, ertrinkt im Material.
Wie helfen unsere Autoren Ihnen bei der Abschlussarbeit Geschichte?
Das Durcharbeiten von Sekundärliteratur, von Fachpublikationen und Bibliographien gehört ebenso zum Aufgabenbereich unserer Mitarbeiter wie die konkrete Hilfe beim Schreiben Ihrer Abschlussarbeit. Unsere akademische Expertise stellt ein nahezu unentbehrliches Hilfsmittel zur Optimierung Ihres akademischen Erfolgs dar – mit 15 Jahren Erfahrung und über 500 Experten betreuen wir die Geschichtswissenschaft ebenso wie zahlreiche weitere Fachrichtungen, etwa die eng verwandte Philosophie.
Selbstverständlich enthebt Sie unsere Hilfestellung nicht von der eigenen kritischen Überprüfung der von unseren Autoren angefertigten Ausarbeitungen. Aber auch da stehen wir Ihnen zur Seite: Nachbearbeitungen sind – sofern sie sich im Rahmen halten – im Preis inbegriffen.

Bei uns haben Sie quasi ein „Rundum-Sorglos-Paket“, das Sie befähigt, sich wiederum mit den „großen Linien“ der Universalgeschichte zu befassen: mit den Grundzügen, den Allgemeinerscheinungen und mit geschichtlichen Prozessen, die im Verlaufe der Menschheitsgeschichte immer wieder in gleicher oder ähnlicher Weise ablaufen. Damit erreichen wir, d. h. unsere Autoren und Sie, gemeinsam Ihr Ziel: einen qualifizierten Abschluss Ihres Studiums auf dem Gebiet der Geschichtswissenschaft.
Das versetzt Sie in die Lage, aus eigener Erkenntnis diejenige Frage zu beantworten, die bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts einen breiten wissenschaftlichen Diskurs in Deutschland und anderswo auslöste: „Was heißt und zu welchem Zweck studiert man Universalgeschichte?“


